Nach dem ersten Sieg in dieser Saison, der mit 6:0 gegen TV Flein deutlich ausfiel, wollten die A-Junioren gegen SGM Unteres Zabergäu einen weiteren Sieg einfahren.
Die Partie plätscherte die ersten 15 Minuten dahin, da der Gegner nur darauf aus war, ABI nicht ins Spielkommen zu lassen. Der Spielball lag deshalb mehr auf dem Nebenplatz. Der Gegner hatte wohl die Devise ausgegeben, nur den Ball weg, der Gegner kann dann kein Tor schießen. Eine halbe Stunde lang spielte unsere Mannschaft ausschließlich defensiv und wartete auf Kontor. Diese Taktik sollte sich im Nachhinein als falsch erweisen. Der Gegner spielte hinten immer wieder quer und ABI wartete ab. Die 0 sollte bei ABI hinten auch stehen bleiben. Erst an der Mittellinie wurde der Gegner gestört. Mit dieser Taktik sollte der spielerisch limitierte Gegner in Schach gehalten werden. Hier wurde jedoch die Kampfkraft vom unteren Zabergäu unterschätzt.
ABI hatte bis zur Halbzeit mehrere gute Möglichkeiten um in Führung zu gehen. Dies tat jedoch der Gegner. In der 38. Minute wurde im Mittelfeld ein Zweikampf verloren, der Gegner hatte alle Zeit der Welt um den Ball in die Tiefe zu spielen, unserem linke Außen Verteidiger unterlief ein Stellungsfehler und der gegnerische Stürmer nutzte dies mit einem trockenen Schuss zur 1:0 Führung.
Die Pausenführung war durch aus verdient, da ABI den Gegner bei Ballbesitzt oft nur halbherzig attackierte und so mehre Torchancen zuließ.
Nach der Pause sah man nur noch Einbahnstraßenfußball in Richtung der Heimmannschaft. Der Gegner wusste sich oft nur durch Foulspiel zu helfen. Eines dieser rüden Fouls führte in der 68. Minute dazu, dass Baki Kaya schwer verletzt den Platz verlassen und noch am Abend operiert werden musste. In der 75. Minute wurde unsere Mannschaft bei ihrem Anrennen auf das gegnerische Tor mit einem weiten Ball ausgekontert. Jan Schilpp, der bis zu diesem Zeitpunkt sehr gut gehalten hatte, lief zu spät aus dem Tor und der Gegner hatte keine Mühe über ihn hinweg das 2:0 zu erzielen. Unsere Mannschaft gab nicht auf sondern kämpfte sich ins Spiel zurück und erzielte durch Jonas Bayer mit einem sehenswerten Kopfballtreffer den 2:1 Anschlusstreffer.
Die rustikale Spielweise der Heimmannschaft, entweder den Ball oder wenn nicht den Ball, dann den Gegenspieler zu treffen, hatte letztendlich Erfolg. Trotz hochkarätiger Ausgleichchancen gelang der Ausgleichstreffer nicht mehr.
Mit 2:1 blieben die Punkte etwas glücklich aber aufgrund der kämpferischen Leistung über 90 Minuten nicht ganz unverdient bei der Heimmannschaft, die damit die rote Laterne an SGM ABI weitergab.
Das Argument „Pech“ darf für die Trainer nach 8 Spielen und dabei 7 Niederlagen nicht mehr gelten.
Dass von 7 Niederlagen 6 nicht notwendig waren, hat sicher seine Gründe.
Die Ursachen für die Niederlage gegen SGM Unteres Zabergäu waren offensichtlich.
Beim nächsten Spiel am Samstag, 22.11.2015, um 15:15 gegen die TSG Heilbronn müssen die Mängel abgestellt sein, wenn man die Abstiegsränge noch vor der Winterpause verlassen will.
JF
Geschrieben am 16. November 2015 von A. Schumacher
A-Junioren SGM Unteres Zabergäu – SGM ABI 2:1
A-Junioren SGM Unteres Zabergäu – SGM ABI 2:1
Nach dem ersten Sieg in dieser Saison, der mit 6:0 gegen TV Flein deutlich ausfiel, wollten die A-Junioren gegen SGM Unteres Zabergäu einen weiteren Sieg einfahren.
Die Partie plätscherte die ersten 15 Minuten dahin, da der Gegner nur darauf aus war, ABI nicht ins Spielkommen zu lassen. Der Spielball lag deshalb mehr auf dem Nebenplatz. Der Gegner hatte wohl die Devise ausgegeben, nur den Ball weg, der Gegner kann dann kein Tor schießen. Eine halbe Stunde lang spielte unsere Mannschaft ausschließlich defensiv und wartete auf Kontor. Diese Taktik sollte sich im Nachhinein als falsch erweisen. Der Gegner spielte hinten immer wieder quer und ABI wartete ab. Die 0 sollte bei ABI hinten auch stehen bleiben. Erst an der Mittellinie wurde der Gegner gestört. Mit dieser Taktik sollte der spielerisch limitierte Gegner in Schach gehalten werden. Hier wurde jedoch die Kampfkraft vom unteren Zabergäu unterschätzt.
ABI hatte bis zur Halbzeit mehrere gute Möglichkeiten um in Führung zu gehen. Dies tat jedoch der Gegner. In der 38. Minute wurde im Mittelfeld ein Zweikampf verloren, der Gegner hatte alle Zeit der Welt um den Ball in die Tiefe zu spielen, unserem linke Außen Verteidiger unterlief ein Stellungsfehler und der gegnerische Stürmer nutzte dies mit einem trockenen Schuss zur 1:0 Führung.
Die Pausenführung war durch aus verdient, da ABI den Gegner bei Ballbesitzt oft nur halbherzig attackierte und so mehre Torchancen zuließ.
Nach der Pause sah man nur noch Einbahnstraßenfußball in Richtung der Heimmannschaft. Der Gegner wusste sich oft nur durch Foulspiel zu helfen. Eines dieser rüden Fouls führte in der 68. Minute dazu, dass Baki Kaya schwer verletzt den Platz verlassen und noch am Abend operiert werden musste. In der 75. Minute wurde unsere Mannschaft bei ihrem Anrennen auf das gegnerische Tor mit einem weiten Ball ausgekontert. Jan Schilpp, der bis zu diesem Zeitpunkt sehr gut gehalten hatte, lief zu spät aus dem Tor und der Gegner hatte keine Mühe über ihn hinweg das 2:0 zu erzielen. Unsere Mannschaft gab nicht auf sondern kämpfte sich ins Spiel zurück und erzielte durch Jonas Bayer mit einem sehenswerten Kopfballtreffer den 2:1 Anschlusstreffer.
Die rustikale Spielweise der Heimmannschaft, entweder den Ball oder wenn nicht den Ball, dann den Gegenspieler zu treffen, hatte letztendlich Erfolg. Trotz hochkarätiger Ausgleichchancen gelang der Ausgleichstreffer nicht mehr.
Mit 2:1 blieben die Punkte etwas glücklich aber aufgrund der kämpferischen Leistung über 90 Minuten nicht ganz unverdient bei der Heimmannschaft, die damit die rote Laterne an SGM ABI weitergab.
Das Argument „Pech“ darf für die Trainer nach 8 Spielen und dabei 7 Niederlagen nicht mehr gelten.
Dass von 7 Niederlagen 6 nicht notwendig waren, hat sicher seine Gründe.
Die Ursachen für die Niederlage gegen SGM Unteres Zabergäu waren offensichtlich.
Beim nächsten Spiel am Samstag, 22.11.2015, um 15:15 gegen die TSG Heilbronn müssen die Mängel abgestellt sein, wenn man die Abstiegsränge noch vor der Winterpause verlassen will.
JF
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